Wie schon erwähnt, habe ich mir ein neues Hobby zugelegt: Das Geocachen. Leider stellt sich immer mehr herraus, dass ich dafür nicht so viel Zeit erübrigen kann, wie ich mir das eigentlich vorgstellt habe. Trotzdem ziehe ich hin und wieder los um frische Luft zu schnappen und das ein oder andere kleine Schätzchen zu bergen.

Aller Anfang ist schwer…

Die ersten Vorbereitungen liefen auf Hochtouren: Auf geocaching.com wurde schnell ein Cache in der Nähe gesucht und man ist fündig geworden: Ein Versteck im Breddorfer Moor, ca. 3 km Fußmarsch von meinem Heim. Ich hab mir im Vorfeld noch ein GPS-Gerät organisiert, dieses entsprechend vorbereitet, meine Freundin unter den Arm geklemmt und dann ging es los.

Man ließ sich vom GPS in die passende Richtung leiten, konnte sehen, wie man dem Ziel immer näher kam und genoss nebenbei noch Gegenden, die man vorher nie gesehen hat, nur begleitetvom Zwitschern der Vögel. Das hatte schon etwas ziemlich romantisches ;)

Als das GPS dann meldete: “Noch 2m” war dann guter Rat teuer. Wonach suchen wir denn eigentlich? Und wie werden Caches in der Regel versteckt? Wie genau arbeitet das GPS? Können wir uns auf den Standort verlassen? Fragen über Fragen… Und kurz bevor es dann frustrierend wurde, wurde man dann doch lieber fündig. Schon ein nettes Gefühl: Der erste gefundene Geocache. Da kam einem dann der Rückweg gar nicht mehr soo lang vor.

Wozu in die Ferne schweifen…

… liegt das Gute doch so nah. Für den zweiten Cache schwangen wir uns dann auf’s Fahrrad. Die restlichen Vorbereitungen sahen ähnlich aus wie vorher: Koordinaten suchen, ins GPS eintippen und los. Dieses Mal führte uns das Gerät in einen Wald an einen kleinen See. Wiedereinmal war es allein die Gegend wert dort hinzufahren. Doch wir hatten noch eine Mission: Den Cache finden.

Dieses Mal stellte es sich als weit weniger schwer heraus, das Gesuchte zu finden. Wir haben die Grundlagen des Cachens verstanden: Die Dosen sind immer gut aber nie (oder zumindest selten) unfair versteckt. Weiterhin fallen die Verstecke bei genauerem Hinsehen meist auf. Und so hab ich dann mit meiner Freundin zusammen meine ersten beiden Caches gehoben. Und es werden nicht die letzten bleiben ;)

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Vielleicht habe ich dieses Mal einen Grund gefunden, mal öfter einige Ergüsse hier zulassen. Ich hab ein neues, sehr interessantes Hobby für mich entdeckt: Das Geocaching.

Was ist Geocaching?

Kurz gesagt ist Geocaching eine Art moderne Schnitzeljagd oder Schatzsuche. Es geht darum, mit Hilfe eines GPS-Gerätes versteckte Plastik-Behälter, sogenannte Caches, zu finden. In den einfachsten Fällen werden auf einer der Geocaching-Websites (die bekannteste und größte, und somit auch die Seite mit den meisten Caches dürfte wohl http://www.geocaching.com sein) die GPS-Koordinaten, bei denen der Behälter zu finden ist, veröffentlicht. Der Schatzsucher, auch Cacher genannt, gibt diese in sein GPS-Gerät (diese sind bereits ab 80 € zu bekommen; auch viele Mobil-Telefone bieten schon GPS-Funktionalität) ein und lässt sich von diesem zu dem Versteck lotsen. Der Cacher kann nun den Fund dieses Caches loggen. Dies geschieht in der Regel in einem Logbuch, welches dem Cache beiliegt, und online.

Neben dieser Standard-Variante haben sich einige weitere Cache-Typen entwickelt. So können die Koordinaten bspw. in einem Rätsel versteckt sein, oder ein Cache findet sich erst nach dem Anlaufen mehrerer Stationen. Es wird auf jeden Fall niemals langweilig.

Was ist so toll daran?

Es gibt die verschiedensten Motivationen um zum Geo-Cacher zu werden. Einige sehen das Ganze als sportliche Herausforderung und versuchen in möglichst kurzer Zeit möglichst viele Caches zu loggen. Andere gehen auf Cache-Jagd um neue Gegenden kennen zulernen. Und meine Intention war, einfach mal rauszukommen, was ohne ein bestimmtes Ziel verdammt schwer sein kann.

Also?

Versucht es doch einfach mal. Meldet euch unter http://www.geocaching.com an und geht auf die Jagd nach eurem ersten Cache. In diesem Blog werde ich ab jetzt von meinen “Abenteuern” berichten und hoffentlich auch Fotos von den Touren veröffentlichen.

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Tach zusammen,

dies ist der erste Artikel einer hoffentlich ganzen Reihe von Beiträgen, ich denen ich meinen Unmut über schwerwiegende Entgleisungen in der deutschen Sprache kund tun möchte.

Heutiger Schauplatz: Der Radio-Sender FFN. Wie auf vielen anderen Sendern gibt es auch dort einen Verkehrsfunk. Soweit noch nicht soo ungewöhnlich. Im Verkehrsfunk warnen sie dabei auch noch vor von der Polizei und ähnlichen Einrichtungen aufgestellten Radar-Fallen. So weit, so normal. Aber jetzt geht’s los: Diese Geld-Beschaffungs-Einrichtungen werden dort doch glatt “Flitzerblitzer” genannt.

Wie, ihr seid nicht schockiert? OK, der Ausdruck passt einigermaßen und ist anscheinend auch nicht sonderlich selten (Beweis!). Dem Fass die Krone ins Gesicht schlägt allerdings, dass diese Radio-Macher aus dem Wort auch noch ein Attribut machen: Es wird “geflitzerblitzert”! Als ich das das erste Mal hören durfte, wurde mir unweigerlich schlecht.

Und wenn euch das nicht interessiert, dann “Leckt mich!” ;)

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Hallo, da bin ich wieder!

Den Umzug meines Hauptprojekts habe ich jetzt zum Anlass genommen, meinen Blog zu reaktivieren. Nachdem ich auf dem alten schon ein Jahr lang keinen Beitrag mehr verfasst habe, hoffe ich, dass ich das dieses mal in etwas häufigeren Abständen hinbekomme.

Über welche Themen ich mich hier auslasse, werde ich jeweils kurzfristig eintscheiden. Es kann also sein, dass ihr hier Ergüsse über weltbewegende Ereignisse zu lesen bekommt, die das Leben eines jeden einzelnen von euch gravierend verändern werden, oder ihr denkt euch nach der Lektüre: “Man, wen interessiert das eigentlich…”. Nun, um die Frage zu beantworten: Mich hat das Thema wohl interessiert.

Weiterhin hoffe ich, dass auch den einen oder anderen von euch mein Geschreibsel interessiert und ihr hin wieder mal reinschaut. Insofern: Viel Spaß hier und: Man liest sich ;)

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