Vielleicht habe ich dieses Mal einen Grund gefunden, mal öfter einige Ergüsse hier zulassen. Ich hab ein neues, sehr interessantes Hobby für mich entdeckt: Das Geocaching.
Was ist Geocaching?
Kurz gesagt ist Geocaching eine Art moderne Schnitzeljagd oder Schatzsuche. Es geht darum, mit Hilfe eines GPS-Gerätes versteckte Plastik-Behälter, sogenannte Caches, zu finden. In den einfachsten Fällen werden auf einer der Geocaching-Websites (die bekannteste und größte, und somit auch die Seite mit den meisten Caches dürfte wohl http://www.geocaching.com sein) die GPS-Koordinaten, bei denen der Behälter zu finden ist, veröffentlicht. Der Schatzsucher, auch Cacher genannt, gibt diese in sein GPS-Gerät (diese sind bereits ab 80 € zu bekommen; auch viele Mobil-Telefone bieten schon GPS-Funktionalität) ein und lässt sich von diesem zu dem Versteck lotsen. Der Cacher kann nun den Fund dieses Caches loggen. Dies geschieht in der Regel in einem Logbuch, welches dem Cache beiliegt, und online.
Neben dieser Standard-Variante haben sich einige weitere Cache-Typen entwickelt. So können die Koordinaten bspw. in einem Rätsel versteckt sein, oder ein Cache findet sich erst nach dem Anlaufen mehrerer Stationen. Es wird auf jeden Fall niemals langweilig.
Was ist so toll daran?
Es gibt die verschiedensten Motivationen um zum Geo-Cacher zu werden. Einige sehen das Ganze als sportliche Herausforderung und versuchen in möglichst kurzer Zeit möglichst viele Caches zu loggen. Andere gehen auf Cache-Jagd um neue Gegenden kennen zulernen. Und meine Intention war, einfach mal rauszukommen, was ohne ein bestimmtes Ziel verdammt schwer sein kann.
Also?
Versucht es doch einfach mal. Meldet euch unter http://www.geocaching.com an und geht auf die Jagd nach eurem ersten Cache. In diesem Blog werde ich ab jetzt von meinen “Abenteuern” berichten und hoffentlich auch Fotos von den Touren veröffentlichen.

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