Das schöne am Geocaching ist, dass es immer wieder neue Dinge zu entdecken gibt. Kein Cache ist wie der andere. Und gerade diese Vielfältigkeit macht das Geocachen zu so einem interessanten Hobby. Am kreativsten sind dabei die Besitzer der sogenannten “Mysteries”. Während man bei normalen Caches (den sogenannten “Tradis” oder “Traditionals”) einfach die Koordinaten präsentiert bekommt und die Dose nur noch bergen muss, muss man sich bei den Mysteries schon anstrengen um überhaupt an die Koordinaten des Behälters zu kommen. Dabei reichen die Herausforderungen von leichten Rechenaufgaben über kleine Puzzles bis hin zu hinrverknotenden Rätseln. Und genau so einen Mystery habe ich mir als nächstes vorgenommen.
Und hier kommt wieder die Kreativität zum Tragen: Der Cache-Owner (wie die Verstecker der Caches genannt werden) hat eine Story um zwei gefundenen Steine gesponnen, die mit unterschiedlichen Schriftzeichen versehen waren und am Ende zum Versteck des Caches führen. Dabei machen die Kenntnisse des Owners in Photoshop (oder einem ähnlichen Bildbearbeitungsprogramm wie z.B. GIMP) das Ganze noch authentischer.
Und wenn am Ende auch noch das Versteck des Caches in einer schönen, sehenswerten Gegend liegt, weiß man wieder, warum man sich für dieses Hobby entschieden hat.

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